Was sind Monkey Vapes (Affen Vapes), und warum sind sie so gefährlich?
Monkey Vapes oder Affen Vapes sind in Deutschland illegal und ein enormes Risiko für deine Gesundheit. Wir erklären, warum.
Bunte Affen-Comics auf der Packung, 12.000 oder 15.000 Züge: Monkey Vapes, auch gerne als Affen Vapes bezeichnet, wirken wie ein harmloses Trendprodukt. In Deutschland sind sie illegal, und das liegt vor allem an den Inhaltsstoffen. Landeskriminalämter melden seit Monaten Notfälle nach dem Zug an solchen Vapes: Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, Herzrasen, häufig bei Jugendlichen.
Unser Leitfaden zeigt dir, woran du illegale Geräte erkennst, was ihre Inhaltsstoffe im Körper anrichten, wie du im Notfall reagierst und welche geprüften Produkte dieselbe Funktion ohne dieses Risiko erfüllen.
- Was es ist: illegale Einweg-Vapes mit Comic-Affen, technisch gehören sie zu den Big Puffs.
- Warum illegal: 12 bis 14 ml Tank statt der erlaubten 2 ml, fünfstellige Zugzahlen, keine Steuerbanderole.
- Das eigentliche Risiko: nicht das Gerät, sondern was drin ist. Synthetische Cannabinoide, teils GBL.
- Nicht erkennbar: weder am Geruch noch am Aussehen. Der einzige Anhaltspunkt vorab ist die Hardware.
- Im Notfall: 112 rufen und das Gerät mitgeben, sonst fehlt dem Labor die Substanz.
Woher der Name „Monkey Vape“ kommt
Der Begriff „Monkey Vape“ hat sich über TikTok und Instagram verbreitet. Gemeint sind illegale Einweg-E-Zigaretten mit auffälligen Tiermotiven auf Gerät und Verpackung, wobei Comic-Affen dominieren. Bekannt geworden sind vor allem die Baureihen RandM Tornado des chinesischen Herstellers Fumot.
Die Suchanfragen nach „Affen Vape“ sind in Deutschland innerhalb weniger Monate steil angestiegen, wie eine Analyse des Vaping-Schwarzmarkts zeigt. Der Anteil des irregulären Handels am europäischen Vaping-Markt liegt inzwischen bei 48 Prozent, in Deutschland je nach Erhebung bei 30 bis 60 Prozent.
Auch weltweit zeigt sich eine hohe Nachfrage: Laut Google Trends gab es im Vergleich zum Vorjahr 160 Prozent mehr Suchanfragen für „Monkey Vapes“. Wie diese Geräte überhaupt hierherkommen, zeigt der jüngste Schlag der EU gegen den Schmuggel illegaler E-Zigaretten.
Hinter dem Spitznamen steckt eine ganze technische Kategorie: die sogenannten Big Puffs.
Warum 20.000 Züge nicht legal sein können
Eine legale Einweg-E-Zigarette darf in der EU höchstens 2 Milliliter Liquid fassen. Diese Menge reicht bei normalem Zugverhalten für etwa 600 bis 800 Züge. Big Puffs werben aber mit 10.000, 15.000 oder 40.000 Zügen. Damit das rechnerisch aufgeht, verbauen die Hersteller Tanks mit 12 bis 14 Millilitern, teilweise deutlich mehr, dazu billige Lithium-Ionen-Akkus, für die kein Recyclingweg vorgesehen ist.
Das Tabakerzeugnisgesetz setzt die europäische Tabakproduktrichtlinie TPD2 in deutsches Recht um und untersagt Verkauf und Import solcher Geräte. Wer eine Vape mit fünfstelliger Zugzahl in der Hand hält, hat ein Produkt vor sich, das die gesetzlichen Grenzen um ein Vielfaches überschreitet. Diese Grenzen sind schnell erklärt:
| Vorgabe | Grenzwert | Was das praktisch heißt |
|---|---|---|
| Tankvolumen (Einweg oder vorgefüllter Pod) | max. 2 ml | ca. 600 bis 800 Züge |
| Nikotingehalt im Liquid | max. 20 mg/ml | entspricht 2 Prozent |
| Nachfüllflasche für offene Systeme | max. 10 ml | größere Gebinde sind im Handel verboten |
| Zusatzstoffe | Verbotsliste | Diacetyl, Vitamine, Koffein und Taurin sind untersagt (Anlage 2 TabakerzV) |
Die große Liquidmenge in illegalen Produkten, zu denen Monkey Vapes gehören, hält die Nikotinzufuhr über Wochen am Laufen und macht schneller abhängig. Zum Vergleich: In legalen Produkten sind höchstens 20 mg/ml Nikotin zulässig. Und auch beim Jugendschutz gibt es kritische Aspekte: Gezielt süße Aromen wie Zuckerwatte und ein sehr niedriger Preis pro Zug treffen genau die Altersgruppe, die eigentlich geschützt werden soll.
Das eigentliche Risiko sitzt im Liquid
Parallel zu den Geräten kursieren Flüssigkeiten, die in der Szene „Baller Liquid“, „Görke“, „Klatsch-Liquid“ oder „Zombie-Liquid“ heißen. Darin stecken synthetische Cannabinoide, in einzelnen dokumentierten Fällen auch das K.-o.-Mittel GBL. Die Bayerische Polizei und die Polizei Hessen warnen ausdrücklich davor.
Kriminelle mischen die Substanzen auch in frei verkäufliche CBD-Liquids, weil diese als harmlos gelten. Synthetische Cannabinoide lösen im Gehirn die maximale Reaktion aus. Der ausgleichende Puffer CBD, den die Cannabispflanze im natürlichen Verhältnis mitliefert, fehlt in dieser Mischung. Übrig bleibt ein Rausch ohne Bremse.
Auf dem europäischen Markt tauchen aktuell vor allem HHC, ADB-BUTINACA, ADB-BINACA und 10-OH-HHC auf. Die europäische Drogenbeobachtungsstelle EUDA verfolgte Ende 2025 insgesamt 1.050 neue psychoaktive Stoffe, davon 304 synthetische Cannabinoide. Allein 27 davon kamen im Lauf des Jahres 2025 neu dazu.
Sind Monkey Vapes automatisch mit Baller Liquids gefüllt, und wie erkennt man das?
Monkey Vapes und Baller Liquids müssen nicht automatisch in Kombination vorkommen, überschneiden sich auf dem Schwarzmarkt aber sehr häufig. Weil Monkey Vapes als unregulierte Geräte keinerlei behördlichen Kontrollen unterliegen, nutzen kriminelle Hersteller und Händler die bunte Hardware gezielt, um darin besonders gefährliche und wirksame Liquids zu vertreiben. Zwar enthält nicht jede Monkey Vape zwangsläufig illegale Drogen, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit bei diesen um ein Vielfaches höher.
Das besonders Heimtückische für Konsumenten ist die Unauffälligkeit dieser gefährlichen Substanzen. Man kann einem E-Liquid von außen nicht ansehen, ob es rauscherzeugende oder toxische Stoffe enthält. Riechen kannst du es auch nicht; du riechst nur das zugesetzte Aroma.
Die berauschenden Liquids in illegalen Vapes riechen meistens süßlich, beispielsweise nach Himbeere oder Wassermelone, und wirken im ersten Moment völlig harmlos. Eine rein optische oder geruchliche Unterscheidung von regulären E-Liquids ist somit unmöglich. Oftmals fehlt jeglicher Warnhinweis, oder es ist zynischerweise der Aufdruck „NOT FOR HUMAN CONSUMPTION“ angebracht.
Daher gilt für die Praxis zur Erkennung:
- Der Hardware-Indikator: Die einzige Möglichkeit, das Risiko vorab einzuschätzen, ist die Überprüfung des Geräts selbst. Handelt es sich um eine illegale E-Zigarette, etwa einen Monkey Vape mit fehlender Steuerbanderole, großem Tankvolumen von über 2 ml oder unrealistischen Zugzahlen wie 10.000 Puffs, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch der Inhalt gepanscht, unreguliert und toxisch ist. Legalität und Sicherheit bedingen einander.
- Der Wirkungs-Indikator: Wenn unmittelbar nach den ersten Zügen unübliche, extreme physische Reaktionen wie massiver Schwindel, Herzrasen, das Gefühl der Betäubung, Orientierungslosigkeit oder ein sofortiger Kontrollverlust eintreten, ist dies ein klares Indiz für synthetische Cannabinoide oder K.-o.-Tropfen. Der Konsum muss sofort abgebrochen werden.
Notfall: Was du tun solltest
Eine Vergiftung mit synthetischen Cannabinoiden entwickelt sich innerhalb von Minuten. Diese vier Punkte solltest du im Kopf haben, besonders wenn du mit Jugendlichen zu tun hast:
- Warnsignale erkennen: extreme Blässe, Zittern, kalter Schweiß, starke Desorientierung, ungewöhnlich tiefe Schläfrigkeit, plötzliche Angst oder ein pochend schneller Puls.
- Bei leichten Anzeichen: Konsum sofort abbrechen, die Person an die frische Luft bringen, beruhigen und ärztliche Hilfe holen.
- Bei Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen oder starken Halluzinationen: Rettungsdienst über 112 rufen. Bei Verdacht auf heimlich verabreichte Substanzen zusätzlich die Polizei über 110.
- Gerät sichern: Gib die Vape oder das Fläschchen dem Notarzt oder der Polizei mit. Viele synthetische Stoffe, GBL zumal, verschwinden binnen kurzer Zeit aus dem Blut. Oft lässt sich nur über die Laboranalyse des Geräts bestimmen, womit die Behandlung arbeiten muss.
Rechtlich: Was dir beim Besitz droht
Bei illegalen Liquids greifen zwei verschiedene Gesetze, und der Unterschied ist wichtig.
Das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) gilt seit November 2016. § 4 NpSG stellt Handel, Herstellung, Inverkehrbringen und das Verabreichen an andere unter Strafe: bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe, gewerbsmäßig oder bei Abgabe an Minderjährige ein bis zehn Jahre. Der bloße Besitz und der Erwerb zum Eigenkonsum sind dort nicht erfasst. Verboten sind sie nach § 3 NpSG trotzdem, die Polizei darf die Ware beschlagnahmen und vernichten.
Entscheidend ist allerdings, welcher Stoff konkret im Fläschchen steckt. Viele der aktuell kursierenden synthetischen Cannabinoide, darunter ADB-BUTINACA und ADB-BINACA, stehen inzwischen in Anlage II des Betäubungsmittelgesetzes. Damit ist bereits der Besitz eine Straftat, nach § 29 Abs. 1 Nr. 3 BtMG mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren. Und weil dir niemand sagt, was in einem „Görke“-Fläschchen gelandet ist, weißt du im Zweifel selbst nicht, unter welches Gesetz dein Besitz fällt.
Checkliste: So erkennst du eine illegale Vape
Der Verband des E-Zigarettenhandels, Polizeibehörden und Toxikologen raten übereinstimmend dazu, E-Zigaretten nur bei registrierten Fachhändlern oder seriösen Online-Shops zu kaufen. Wenn du ein Gerät prüfen willst, arbeite diese Punkte ab:
| Prüfpunkt | Legal und EU-konform | Schwarzmarktware |
|---|---|---|
| Steuerzeichen | Gültige deutsche Steuermarke, fest auf der Umverpackung | Fehlt ganz oder wirkt fotokopiert |
| Zuganzahl | Realistische Angabe von etwa 600 bis 800 Zügen | 10.000, 15.000 oder 40.000 Puffs, mit 2 ml physikalisch unmöglich |
| Tankvolumen | Höchstens 2 ml | Oft 10 bis 15 ml oder mehr |
| Nikotingehalt | Höchstens 20 mg/ml | Höhere Werte oder die Angabe von Metatine |
| Sprache und Warnhinweis | Fehlerfreies Deutsch, vorgeschriebener Warnhinweis zum Nikotingehalt | Englische, kyrillische oder asiatische Schrift, teils der Aufdruck „NOT FOR HUMAN CONSUMPTION“ |
| CLP-Kennzeichnung | Korrekte Gefahrenpiktogramme nach EU-Recht | Fehlen ganz oder weichen ab |
| QR-Code | Führt zur offiziellen Herstellerseite und bestätigt das Produkt beim ersten Scan | Fehlt, endet auf einer Fehlerseite oder meldet tausende frühere Scans |
| Verarbeitung | Solides Gehäuse, passendes Gewicht, sauberer Geschmack | Billiges Plastik, stechender oder muffiger Geruch, wackelnde Teile, seltsam blinkende LEDs |
| Seriennummer | Scharf gedruckt, passend zur Charge | Fehlt, verschmiert, überklebt oder auf der ganzen Palette identisch |
Der QR-Code-Test ist der schnellste davon. Bei einem Original führt der Code auf die offizielle Herstellerseite und meldet beim ersten Scan ein echtes Produkt. Wenn dort steht, dass der Code schon hunderte Male geprüft wurde, hältst du eine Fälschung in der Hand. Wie das Schritt für Schritt funktioniert, zeigen wir dir in unserer Anleitung, wie du die Echtheit deiner Elfbar prüfst.
Legale Alternativen zur Monkey Vape: was du stattdessen kaufen kannst
Der Fachhandel bietet Vapes, Liquids und E-Zigaretten an, die dem Tabakerzeugnisgesetz in allen Punkten entsprechen. Bei uns findest du verschiedene Möglichkeiten. Hier einige Beispiele:
ELFA Pods: wiederaufladbar statt Wegwerfware
Beim ELFA Pod-System lädst du den Akku über USB-C wieder auf und tauschst nur den vorgefüllten 2-ml-Pod. Das bedeutet weniger Elektroschrott im Vergleich zu Einweg-Vapes, weil der Akku im Gerät bleibt, statt nach dem Aufbrauchen des Liquids im Müll zu landen. Wie sich Einweggeräte und Pod-Systeme im Alltag unterscheiden, haben wir hier ausführlich verglichen. Für Einweg-Vapes wird das ohnehin bald zur einzigen Option: Das Einweg-Verbot ist beschlossene Sache.
ELFLIQ: Liquids für offene Systeme
Wenn du ein nachfüllbares Gerät wie Elfbar ELFA oder ELFX benutzt, greifst du am besten zu den offiziellen ELFLIQ E-Liquids in 10-ml-Flaschen. Es gibt sie in vielen Aromen und Geschmacksrichtungen. Das ist die nachhaltigste Alternative beim Dampfen, denn du kannst neben dem Basisgerät auch das Refillable Pod mehrfach verwenden.
FAQ: häufige Fragen zu Monkey Vapes
Was genau sind Monkey Vapes?
Illegale Einweg-E-Zigaretten mit bunten Tiermotiven, meist Comic-Affen, die gezielt an junge Zielgruppen vermarktet werden. Bekannt sind vor allem die Baureihen RandM Tornado des Herstellers Fumot. Sie gehören zur Kategorie der Big Puffs und verstoßen mit Tankvolumen weit über 2 Millilitern und Angaben von 10.000 bis 40.000 Zügen gegen das Tabakerzeugnisgesetz und die EU-Richtlinie TPD2.
Wie heißen die Vapes mit den Affen drauf?
Der Comic-Affe ist das Markenzeichen der Baureihe RandM Tornado des chinesischen Herstellers Fumot, am bekanntesten in den Varianten mit 12.000 und 15.000 angegebenen Zügen. Im Netz laufen sie als Monkey Vape, Affen Vape oder Affenvape. Ein offizieller Produktname ist das nicht, sondern ein Spitzname aus sozialen Netzwerken.
Warum sind Affen Vapes in Deutschland verboten?
Weil sie die gesetzlichen Grenzwerte um ein Vielfaches überschreiten. Das Tabakerzeugnisgesetz erlaubt für Einweggeräte und vorgefüllte Pods höchstens 2 Milliliter Liquid und höchstens 20 Milligramm Nikotin pro Milliliter. Geräte mit 12 bis 14 Millilitern Tank und fünfstelligen Zugzahlen sind damit weder verkehrsfähig noch importierbar. Dazu kommen fehlende Warnhinweise, fehlende Steuerzeichen und fehlende Registrierung.
Was ist ein „Baller Liquid“?
Eine illegale Flüssigkeit für E-Zigaretten, regional auch als Görke, Klatsch-Liquid oder Zombie-Liquid bekannt. In Untergrundlaboren wird sie mit synthetischen Cannabinoiden wie HHC oder ADB-BUTINACA versetzt, teilweise auch mit dem K.-o.-Mittel GBL. Weil man dem Fläschchen nichts ansieht, kommt es häufig zu unbewussten Überdosierungen.
Sind synthetische Cannabinoide wirklich gefährlicher als Cannabis?
Ja. Pflanzliches THC aktiviert bestimmte Rezeptoren im Gehirn nur teilweise, es gibt also eine natürliche Obergrenze. Synthetische Cannabinoide lösen die maximale Reaktion aus. Außerdem fehlt das ausgleichende CBD, das die Cannabispflanze im natürlichen Verhältnis mitliefert. Ein einziger Zug kann Herzrasen bis 190 Schläge pro Minute, Krampfanfälle, eine toxische Psychose oder Atemaussetzer auslösen.
Woran erkenne ich eine legale E-Zigarette am schnellsten?
An drei Dingen: gültige deutsche Steuerbanderole, maximal 2 ml Tankvolumen mit realistischer Zugangabe um 600 bis 800, höchstens 20 mg/ml Nikotin. Dazu kommen deutschsprachige Warnhinweise, CLP-Piktogramme und ein QR-Code, der beim ersten Scan auf die Herstellerseite führt.
Mache ich mich strafbar, wenn ich so ein Liquid nur besitze?
Das hängt davon ab, welcher Stoff darin steckt. Fällt er unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz, ist der Besitz zum Eigenkonsum zwar verboten, aber nicht strafbar: § 4 NpSG erfasst Handel, Herstellung, Inverkehrbringen und Verabreichen. Steht der Stoff dagegen im Betäubungsmittelgesetz, und das gilt für gängige synthetische Cannabinoide wie ADB-BUTINACA, ist schon der Besitz eine Straftat nach § 29 Abs. 1 Nr. 3 BtMG. Da du einem Fläschchen nicht ansiehst, was drin ist, weißt du im Zweifel selbst nicht, unter welches Gesetz dein Besitz fällt.
Mir ist nach dem Dampfen schlecht geworden und mein Herz rast. Was jetzt?
Sofort aufhören, an die frische Luft gehen, jemanden dazuholen. Bei Krampfanfällen, Ohnmacht, Orientierungslosigkeit oder starkem Herzrasen den Notruf 112 wählen. Gib das Gerät dem Rettungsdienst mit, damit im Labor bestimmt werden kann, worum es sich handelt.
Welche Produkte kann ich alternativ zur Monkey Vape kaufen?
Alles, was TPD2-konform aus dem geprüften Fachhandel kommt, zum Beispiel die wiederaufladbaren ELFA Pod-Systeme und die ELFLIQ E-Liquids für nachfüllbare Geräte. Alle halten die gesetzlichen Grenzwerte ein und sind behördlich registriert.
Dieser Beitrag dient der Information. Bei einem medizinischen Notfall, dem Verdacht auf eine Vergiftung oder Fragen zur Suchtberatung wende dich an den ärztlichen Notdienst, den Rettungsdienst oder eine Suchtberatungsstelle.
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