Schadstoffe In Vape-Dampf – Wie Du Die Belastung Minimieren Kannst Bild Autor

Ozan Bengi

Ozan ist leidenschaftlicher Unternehmer und begeisterter Vaping-Enthusiast. Als Gründer des Online Shops www.elfbar600.de hat er sich intensiv mit E-Zigaretten und Vaping-Produkten beschäftigt. Ozan setzt alles daran, das außergewöhnliche Vaping-Erlebnis für jeden zugänglich zu machen.

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Schadstoffe in Vape-Dampf – wie du die Belastung minimieren kannst

Eine aktuelle Untersuchung hat sich die Inhaltsstoffe im Dampf verschiedener Einweg-E-Zigaretten und Vapes genauer angesehen – darunter auch Geräte von Elfbar, Flum Pebble und Esco Bar. Dabei wurden vor allem Metalle gemessen, die aus den Geräten ins Liquid und letztlich in den Dampf gelangen können.

In der Studie der American Chemical Society zeigte sich, dass die Schadstoffbelastung je nach Marke bzw. Hersteller und Nutzungsdauer unterschiedlich stark war.

Welche Stoffe wurden gefunden?

Die Analyse konzentrierte sich auf folgende Metalle und Halbmetalle:

  • Chrom (Cr) und Nickel (Ni): Entstehen vor allem durch Abnutzung der Heizspulen im Gerät. 
  • Blei (Pb), Kupfer (Cu) und Zink (Zn): Können aus anderen Bauteilen stammen, z. B. aus Legierungen im Gehäuse oder an Kontakten. 
  • Antimon (Sb): Herkunft nicht immer klar; kann teilweise in einer Form vorliegen, die als potenziell krebserregend gilt. 

Kleinere Mengen von Arsen, Cadmium, Zinn und Bismut wurden ebenfalls gemessen, meist aber in geringen Konzentrationen.

Marken im Vergleich – wo waren die Werte am höchsten?

Die Studie zeigte deutliche Unterschiede:

  • Esco Bar wies mit Abstand die höchsten Werte für Blei, Nickel, Kupfer und Zink auf – teils sogar deutlich höher als in herkömmlichem Zigarettenrauch. 
  • Flum Pebble hatte erhöhte Werte für Antimon sowie steigende Nickel- und Chromwerte im Laufe der Nutzung. 
  • Elfbar schnitt insgesamt am besten ab: niedrige Werte bei Blei, Kupfer, Zink und Antimon, und auch Nickel- und Chromgehalte lagen meist unter denen der anderen Marken. 

Für Konsumenten bedeutet das: Elfbar gehört laut dieser Analyse zu den Marken mit der geringsten Belastung durch diese Metalle. Das gilt aber nur dann, wenn ein weiteres Kriterium beachtet wird, nämlich das Alter des Liquids.

Was bedeutet „Alter“ des Liquids?

In der Studie zeigte sich auch ein deutlicher Effekt, den das Alter des Geräts bzw. des Liquids auf die Schadstoffbelastung hat. Dabei steht „Alter“ nicht für das Produktionsdatum, sondern für die Nutzungsdauer des Geräts – gemessen in Anzahl der Züge („Puffs“). Gemeint ist also, wie „verbraucht“ das Liquid und die Bauteile im Gerät sind:

  • Frisches Gerät (wenige Puffs): Anteil der Metalle aus den Spulen oder Bauteilen am Dampf ist noch vergleichsweise gering. 
  • Älteres Gerät (viele Puffs): Durch die Hitze und den Kontakt mit dem Liquid lösen sich mehr Metallbestandteile heraus, besonders Nickel und Chrom. 

Das Alter bezieht sich also sowohl auf den Zustand des Liquids im Gerät (es reichert sich mit Metallen an) als auch auf den Zustand der Bauteile (Materialverschleiß).


Empfehlungen für möglichst geringe Belastung

Wer vapt, kann einige einfache Dinge beachten, um die Aufnahme potenziell schädlicher Metalle zu reduzieren:

  1. Auf Marken achten – Geräte mit geringeren Schadstoffwerten bevorzugen (wie Elfbar in dieser Studie). 
  2. Geräte nicht „bis zum letzten Zug“ nutzen – Mit zunehmender Nutzung steigen oft die Metallwerte im Dampf. 
  3. Frisch kaufen – Auch ungenutzte Geräte sollten nicht jahrelang gelagert werden, da Lagerbedingungen den Materialabbau beeinflussen können. 
  4. Originalprodukte verwenden – Billige Fälschungen können minderwertige Materialien enthalten.
  5. Auf Warnsignale achten – Verändert sich der Geschmack stark ins Metallische, kann das ein Hinweis auf Materialabbau sein.
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Fazit – Nicht alle Vapes sind gleich.

Die getesteten Elfbar-Geräte wiesen im Vergleich die niedrigsten Gehalte an problematischen Metallen auf, wenn sie frisch genutzt wurden. Das  macht sie für Konsumenten, die Wert auf geringere Belastung legen, zu einer attraktiven Wahl. Und auch allgemein gilt: Je kürzer ein Gerät in Gebrauch ist, desto geringer ist in der Regel der Schadstoffgehalt im Dampf.

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FAQ – Häufige Fragen zu Schadstoffen in Vapes

Welche Schadstoffe können im Vape-Dampf vorkommen?

In Vape-Dampf können je nach Gerät und Nutzung Metalle wie Nickel, Chrom, Blei, Kupfer und Zink vorkommen. Diese stammen oft aus Heizspulen oder anderen Bauteilen.

Welche Vape-Marke hat laut Studie die geringste Schadstoffbelastung?

Laut einer Untersuchung der American Chemical Society schnitt Elfbar bei der Belastung mit problematischen Metallen am besten ab.

Warum steigt die Schadstoffbelastung mit der Nutzungsdauer?

Mit zunehmender Anzahl an Zügen kommt es zu Materialverschleiß. Dadurch können sich mehr Metallpartikel aus den Bauteilen lösen und ins Liquid übergehen.

Wie kann ich die Schadstoffbelastung beim Vapen reduzieren?

Achte auf qualitativ hochwertige Marken, kaufe Geräte frisch, nutze Originalprodukte und vermeide die Nutzung bis zum letzten Zug. Metallischer Geschmack ist ein Warnsignal.

Ist es sicherer, frische Vapes zu nutzen?

Ja, frische Geräte enthalten in der Regel geringere Metallwerte im Dampf, da weniger Materialabbau stattgefunden hat.

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